Intronomic – Einblick in die Produktionszentrale

Experimente, krasse Lyrics, abgefahrene Sounds.

Unsere Lieder entstehen meist auf sehr unterschiedliche Weise. Meistens sitzt man bei Glühwein, Lebkuchen, Pizza oder Schwarzbier zusammen im Musikzimmer und drückt willkürlich auf die C-Taste in der Hoffnung, dass das Lied somit komponiert ist. Doch genau das ist der Punkt, an dem ein Großteil unserer Lieder entsteht. Mit einem einzigen Tönchen, das wie eine Lawine ins Rollen gerät und den nächsten Ton und dann ganze Klänge und Klanglawinen auslöst. Ist dann erst einmal ordentlich Dampf in den Segeln und der Klangteppich gibt ein Thema vor, wie z.B. „tragisch-psychomeloharmonisch“, wird die textliche Komponente des Liedes nur noch ergänzt z.B.: „Ich bin im 5ten Element”. Männlich verkneift man sich dann das Lachen und schreibt die Zeile auf einen Fetzen Papier, auf dem schon hunderte dieser fragwürdigen Sätze stehen. Es ist, als male man ein Bild. Mal geht man ganz nah hin, um das Detail auszuarbeiten und mal betrachtet man das Lied mit einem gewissen Abstand. In der Grundkomposition ist dies wohl eher die letztere Perspektive, die ständig geändert wird um den Song genau dorthin zu führen, wo man ihn haben möchte. Somit wird oft von vorn herein definiert, was der Song am Ende einmal ausdrücken soll. Harmonieschemen oder Klangregeln werden erst im zweiten, detaillierteren Schritt benutzt, um alle Instrumente aufeinander abzustimmen. Das ist dann eher ein mechanischer Schritt. Ab diesem Punkt wächst das Musikwerk mit uns zusammen.

Die dampfende Mama

Das Rock-Hipster-Baby des Livekonzertes im NCO-Club in Schwäbisch Hall aus dem Jahre 2011 – Ja, richtig, ist nun auch schon ein paar Tage her, jedoch kamen wir mit dieser Einlage bis ins Finale des NCO-Newcomer-Contest 2011. Bei einer Teilnehmerzahl von über 30 Bands aus ganz Baden-Württemberg wurden wir mit unserer dampfenden Mama von Jury und Publikum auf den ersten Platz katapultiert. Und auch heute ist die dampfende Mama der brachiale Hammer auf jedem Live-Konzert – Hört Mal!

Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Plastikplanet

Der Gedankengang des Plastikplaneten. Im digitalen Zeitalter fehlt uns oftmals die Definition der Normalität. Die Songidee “Plastikplanet” bestand im Ursprungszustand daraus, den Umgang untereinander im digitalisierten Alltagskrieg bewusster zu machen. Sozusagen das „Anti-Geil-ist-Geil“. Dieser Song ist Live und in finaler Ausarbeitung momentan unsere „Most Beauty“ und wird von Insidern auch gerne “Die Tante” genannt. Hier einen kleinen Ausschnitt einer ersten Skizzenhaften Aufnahme des Liedes.

Plastoidele Geräusche aus der Umwelt

Wie stellt man einen Plastikplaneten audiovisuell dar? Hmm, dachten wir uns und tüftelten an einem Wort-Spiel-Mantra herum, welches „tamagotchimäßig“ unsere Sicht eines Plastikplaneten wiederspiegelt. Der Sinn des Inhaltes wurde natürlich durch den Spaß am Produzieren beeinflusst – aber ein Plastikplanet ist unserer Meinung nach ohnehin weitestgehen frei von jeglichem Sinn.

Hyper hyper

Du muss im Trend bleiben Junge.. sonst bleibst du dumm! hört, unser neuer Trendsetter – exklusiv aus der Produktionszentrale von Intronomic. Es tanzt ein bibabutzelmonster im trallalla herum :-)

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